Ohne Beachtung keine Wirkung

Werbewirkung ist von vielen Faktoren abhängig. Die MACH Consumer zeigt, in welchen Medien die Beachtungschancen am grössten sind.
Die grösste Beachtungschance hat die Werbung in der Presse.

Aida ist nicht bloss eine tragisch endende Oper in vier Akten, sondern auch ein vierstufiges Werbewirkungs-Modell, das vor rund 120 Jahren vom Amerikaner Elmo Lewis entwickelt wurde. Es zeigt auf, dass der erste Schritt zur Werbewirkung die schwer erhältliche Aufmerksamkeit ist. Das Modell mag in die Jahre gekommen sein, aber eines ist geblieben: Ohne gesehen oder beachtet zu werden (Attention), kommen weder Produktinteresse (Interest), Wunsch (Desire) und schon gar keine Käufe (Action) zustande. Die grösste Beachtungschance hat die Werbung in der Presse. Dies trifft sowohl für den weitesten Beachtungskreis als auch für die regelmässige Werbebeachtung zu. Das sind gute Voraussetzungen für die Werbewirkung, zumal die Kontaktqualität in Printmedien dank Glaubwürdigkeit, Leserbindung und intensiver Nutzung ganz besonders hoch ist.